Planung · Energie · Immobilien · Raum Stuttgart

Immobilien
weiterdenken.

Wir verbinden Planung, Technik und wirtschaftliches Denken, um das Potenzial von Immobilien sichtbar und realisierbar zu machen.

MS19 Wendlingen — Gartenansicht

MS19 · Wendlingen

Haltung
Wir denken Immobilien weiter.
Kompetenz
Architektur · Technik · Baurecht · Wirtschaftlichkeit
Region
Nürtingen · Stuttgart · Esslingen
Büro
seit 2016

01 — Projekte

Ausgewählte Projekte

Jedes Projekt beginnt mit einer Frage: Was ist hier tatsächlich möglich? Fünf Antworten aus dem Bestand und aus dem Neubau.

MS19 Wendlingen — Gartenansicht nach Sanierung, Anbau und Aufstockung
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MS19

Wendlingen
Ausgangslage
Ein Wohnhaus aus den 1950er-Jahren mit kleinteiliger, wenig flexibler Grundrissstruktur und deutlichem Höhenversatz zwischen Wohnbereich und Garten. Die vorhandene Raumaufteilung entsprach weder den heutigen Anforderungen noch den hohen gestalterischen Ansprüchen der Bauherrschaft.
Herausforderung
Den Bestand energetisch grundlegend zu modernisieren und gleichzeitig eine völlig neue räumliche Qualität zu schaffen — mit großzügigeren Grundrissen, maximal nutzbarer Wohnfläche und einer überzeugenden Verbindung zwischen Innenraum und Garten.
Idee
Den vorhandenen Höhenunterschied nicht als Problem behandeln, sondern zum prägenden Element des neuen Raumkonzepts machen. Eine abgesenkte Relax- und Lounge-Ebene vermittelt zwischen Wohnbereich und Garten und erzeugt gemeinsam mit der bis zu sechs Meter hohen Raumzone ein großzügiges Split-Level-Konzept.
Lösung

Grundriss und Raumfolgen wurden vollständig neu geordnet und auf die individuellen Bedürfnisse der Bauherrschaft zugeschnitten. Symmetrisch angeordnete Fenster schaffen eine ruhige Fassadenordnung und klare Blickbeziehungen.

Die bauliche Transformation verbindet Sanierung, Erweiterung und Aufstockung mit einem hochwertigen technischen Konzept: Effizienzhaus-55-Standard, zentrale Lüftungsanlage, Photovoltaikanlage und zwei Ladepunkte für Elektromobilität.

Hochwertige Materialien, der neu gestaltete Gartenbereich und der Pool führen Architektur, Innenraum und Außenraum zu einem einheitlichen Gesamtkonzept zusammen.

Ergebnis
Aus einem konventionellen Wohnhaus der 1950er-Jahre entstand ein individuell zugeschnittenes, energieeffizientes Zuhause mit außergewöhnlicher Raumhöhe, Split-Level-Wohnkonzept und einer neuen Beziehung zwischen Wohnen und Garten.
Standort
Wendlingen
Nutzung
Wohnen
Bestand
Baujahr 1950
Energiestandard
EH 55
Projektart
Sanierung · Anbau · Aufstockung
Besonderheit
Split-Level · bis zu 6 m Raumhöhe
Fertigstellung
2026
G10 Nürtingen — Straßenansicht nach Fertigstellung
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G10

Nürtingen
Ausgangslage
Neubau eines Mehrfamilienhauses in Nürtingen mit fünf eigenständigen Wohneinheiten und dem Anspruch, Wohnqualität, Energieeffizienz und Wirtschaftlichkeit von Beginn an gemeinsam zu denken.
Herausforderung
Effiziente Grundrisse, Stellplätze und Garagen, ein hoher energetischer Standard sowie eine wirtschaftlich tragfähige Gebäudekonzeption mussten in einer klaren Gesamtplanung zusammengeführt werden.
Idee
Architektur und Gebäudetechnik nicht getrennt betrachten, sondern ein kompaktes Wohngebäude entwickeln, bei dem Flächeneffizienz, Energiebedarf und langfristiger Betrieb zusammenpassen.
Lösung
Ein Mehrfamilienhaus mit fünf Wohneinheiten und rund 380 m² Wohnfläche im Effizienzhaus-40-Standard. Das Energiekonzept kombiniert Luft-Wasser-Wärmepumpe, Photovoltaikanlage, Batteriespeicher und dezentrale Lüftung mit Wärmerückgewinnung.
Ergebnis
Ein energieeffizientes Mehrfamilienhaus, das architektonische Qualität, moderne Gebäudetechnik und wirtschaftlichen Betrieb in einem ganzheitlichen Konzept verbindet.
Nutzung
Wohnen
Wohneinheiten
5
Fläche
ca. 380 m² Wohnfläche
Energiestandard
EH 40
Projektart
Neubau Mehrfamilienhaus
Jahr
2026
HS46 Nellingen — Ansicht nach der energetischen Sanierung
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HS46

Nellingen
Ausgangslage
Ein Wohnhaus aus dem Jahr 1951 mit rund 125 m² Wohnfläche, solider Grundsubstanz und dem typischen Charakter seiner Entstehungszeit. Energetisch, technisch und in der vorhandenen Raumaufteilung entsprach das Gebäude jedoch nicht mehr den heutigen Anforderungen der Bauherrschaft.
Herausforderung
Das Haus sollte umfassend energetisch saniert und auf den Standard Effizienzhaus 55 gebracht werden, ohne dabei seinen ursprünglichen Charme zu verlieren. Gleichzeitig galt es, die Grundrisse zeitgemäß neu zu organisieren und sämtliche Maßnahmen innerhalb eines definierten Kostenbudgets technisch und wirtschaftlich aufeinander abzustimmen.
Idee

Nicht neu erfinden, sondern den Bestand konsequent weiterentwickeln. Die charakteristischen Elemente des Hauses sollten erhalten und mit wenigen gezielten Eingriffen neu interpretiert werden.

Grundlage der Sanierung bildeten unsere vorgelagerte Energieberatung und der individuelle Sanierungsfahrplan. Daraus entstand ein ganzheitliches Konzept für Gebäudehülle, Haustechnik, Gestaltung und Finanzierung.

Lösung

Die Gebäudehülle wurde vollständig energetisch überarbeitet. Ein neues Wärmedämmverbundsystem, neue Fenster und eine moderne Heizungsanlage bilden zusammen mit einer zentralen Lüftungsanlage und Photovoltaikanlage die Grundlage für den erreichten Energiestandard EH 55.

Für die Fassade entwickelten wir ein neues Farbkonzept, das den ursprünglichen Charakter des Gebäudes bewusst aufgreift. Die für das Haus prägenden Klappläden wurden durch moderne Elemente ersetzt und mit thermisch optimierten Befestigungssystemen auf der WDVS-Fassade montiert. Eine neue Haustüre ergänzt das gestalterische Gesamtkonzept.

Auch die Grundrisse wurden konsequent an die Bedürfnisse der Bauherrschaft angepasst. Der ehemals kleinteilige Bestand wurde zu einem großzügigen, offenen Wohn-, Ess- und Küchenbereich weiterentwickelt. Holzparkett und eine reduzierte Materialwahl schaffen eine warme und zugleich zeitgemäße Wohnatmosphäre. Mit der neu entstandenen Terrasse wurde der Wohnraum zusätzlich in den Außenbereich erweitert.

Begleitend zur Planung wurden das Kostenbudget sowie Bank-Ready-Unterlagen aufbereitet, um energetische Zielsetzung, Investitionskosten und Finanzierung von Beginn an miteinander zu verbinden.

Ergebnis

Ein Wohnhaus von 1951, das technisch und energetisch vollständig im Heute angekommen ist und dennoch seine eigene Geschichte erkennen lässt.

Anstatt den Bestand gestalterisch zu überformen, wurden seine charakteristischen Merkmale gezielt herausgearbeitet und modern interpretiert. Das Ergebnis verbindet Effizienzhausstandard EH 55, zeitgemäße Haustechnik und neue räumliche Qualität mit dem ursprünglichen Charakter des Gebäudes.

Baujahr
1951
Sanierung
2025
Fläche
ca. 125 m²
Energiestandard
Effizienzhaus 55
Maßnahme
Komplette energetische Sanierung & Grundrissoptimierung
Leistungen
Energieberatung · individueller Sanierungsfahrplan · Entwurf · Grundrissplanung · energetische Fachplanung · Fassaden- und Farbkonzept · Kostenbudget · Bank-Ready-Unterlagen
Energetik
WDVS · neue Fenster · neue Heizungsanlage · zentrale Lüftungsanlage · Photovoltaikanlage
Innenraum
Offener Wohn-, Ess- und Küchenbereich · neue Raumorganisation · Holzparkett
Besonderheiten
Erhalt des ursprünglichen Gebäudecharakters · moderne Klappläden auf WDVS · neues Fassaden- und Farbkonzept · neue Haustüre · neue Terrasse
Ö16 Jettingen-Unterjettingen — Straßenansicht nach Fertigstellung
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Ö16

Jettingen-Unterjettingen
Ausgangslage
Auf dem Grundstück eines ehemaligen Bauernhauses sollte nach dessen Abbruch ein zeitgemäßes Mehrfamilienhaus entstehen. Im Mittelpunkt stand ein wirtschaftlich tragfähiges Wohnkonzept mit hoher Vermietbarkeit und dauerhaft attraktiven Grundrissen. Gleichzeitig sollte im Dachgeschoss eine großzügigere Penthouse-Wohnung für einen der Bauherren realisiert werden.
Herausforderung

Sieben Wohneinheiten mit insgesamt rund 500 m² Wohnfläche mussten effizient in einem kompakten Baukörper organisiert werden. Neben Flächeneffizienz, Wirtschaftlichkeit und Wohnqualität spielte insbesondere die Stellplatzsituation eine zentrale Rolle.

Die erforderlichen Stellplätze sollten funktional gelöst werden, ohne die Grundstücksfläche und die Außenbereiche unnötig zu belasten. Gleichzeitig war eine klare architektonische Ordnung mit gut proportionierten Grundrissen, hoher Möblierbarkeit und einem zeitgemäßen energetischen Standard gefordert.

Idee

Ein ruhig gegliederter Baukörper mit konsequenter Fensterordnung bildet die architektonische Grundlage des Projekts. Wiederkehrende Achsen, ausgewogene Abstände und eine bewusst strukturierte Fassade sorgen für ein präzises und zeitloses Erscheinungsbild.

Im Inneren wurden die Grundrisse konsequent aus der Nutzung und Vermietbarkeit heraus entwickelt. Raumproportionen, Möblierung und Bewegungsflächen wurden von Beginn an mitgedacht.

Die Stellplatzthematik wurde nicht oberirdisch auf Kosten der Freiflächen gelöst, sondern durch eine Tiefgarage in das Gesamtkonzept integriert.

Lösung

Entstanden ist ein Mehrfamilienhaus mit sieben Wohneinheiten und rund 500 m² Wohnfläche.

Die Wohnungen verfügen über moderne, klar organisierte Wohnbereiche, hochwertige Parkettböden und eine zurückhaltende, zeitgemäße Innenraumgestaltung.

Das Dachgeschoss wurde als höherwertige Penthouse-Wohnung für die Bauherrschaft konzipiert und hebt sich innerhalb des wirtschaftlich optimierten Gesamtkonzepts bewusst ab.

Die weiße Fassade mit strukturierter Besenputz-Oberfläche und dunkel gefassten Fensterelementen unterstreicht die reduzierte Architektursprache. Die regelmäßige Fensterordnung verbindet die unterschiedlichen Wohnungsgrundrisse zu einem ruhigen Gesamtbild.

Für die Stellplatzanforderungen wurden insgesamt 10 Stellplätze vorgesehen. Durch die Integration einer Tiefgarage konnte ein wesentlicher Teil des ruhenden Verkehrs kompakt im Gebäude untergebracht und die oberirdische Grundstücksfläche entlastet werden.

Technisch wurde das Gebäude im Effizienzhaus-40-Standard realisiert. Eine zentrale Lüftungsanlage sowie ergänzende Klimatisierung verbinden Energieeffizienz mit hohem Wohnkomfort.

Ergebnis

Ein wirtschaftlich konzipiertes Siebenfamilienhaus, das Vermietbarkeit nicht allein über maximale Flächenausnutzung definiert, sondern über gut proportionierte Grundrisse, klare Architektur, eine funktionale Stellplatzlösung und einen hohen technischen Standard.

Ö16 verbindet damit die Anforderungen eines renditeorientierten Wohnungsbaus mit präziser Gestaltung, zeitgemäßer Wohnqualität und einer effizienten Nutzung des Grundstücks.

Nutzung
Wohnen
Wohneinheiten
7
Wohnfläche
ca. 500 m²
Stellplätze
10 · teilweise Tiefgarage
Energiestandard
EH 40
Projektart
Neubau Mehrfamilienhaus
Besonderheit
Penthouse · Tiefgarage · optimierte Vermietbarkeit
Leistung COE
Entwurf · Planung · Ausführungsplanung · Bauherrenvertretung · Property Data · Kostenschätzung · Wohnflächenberechnung · Aufteilungsplanung
Fertigstellung
2025
BP1 Esslingen am Neckar — Innenansicht des ehemaligen Reisezentrums während des Umbaus
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BP1

Esslingen am Neckar
Ausgangslage
Das ehemalige Reisezentrum der Deutschen Bahn im Bahnhof Esslingen sollte zu einem Restaurant umgenutzt werden. Der rund 160 m² große Bestand liegt in einem baulich und genehmigungsrechtlich anspruchsvollen Umfeld und berührt in Teilen denkmalrelevante Gebäudestrukturen.
Herausforderung

Die gewünschte gastronomische Nutzung musste mit unterschiedlichen Anforderungen aus Baurecht, Gaststättenrecht, Denkmalschutz und den Vorgaben der Deutschen Bahn als Vermieterin in Einklang gebracht werden.

Neben der eigentlichen Nutzungsänderung waren zahlreiche Detailfragen zur technischen Ausstattung, Ausführung und Gestaltung frühzeitig mit den beteiligten Stellen abzustimmen.

Idee

Die neue Nutzung nicht isoliert planen, sondern Architektur, Genehmigungsfähigkeit, technische Anforderungen und Innenraumgestaltung von Beginn an gemeinsam entwickeln.

Ziel war es, die individuellen Vorstellungen des Bauherrn umzusetzen und gleichzeitig eine Lösung zu schaffen, die den besonderen Rahmenbedingungen des Bahnhofsgebäudes gerecht wird.

Lösung

COE übernahm die Planung, baurechtliche Prüfung, Bauherrenvertretung und Bauleitung sowie die Koordination mit der Deutschen Bahn, dem Baurechtsamt und dem Denkmalamt.

Das Konzept für die Nutzungsänderung wurde so entwickelt und dargestellt, dass die Anforderungen an den teilweise denkmalrelevanten Bestand nachvollziehbar berücksichtigt werden konnten.

Auch die technische Ausstattung wurde eng in die Planung eingebunden, da insbesondere Leitungsführungen, Einbauten und sichtbare technische Komponenten mit den gestalterischen und denkmalpflegerischen Anforderungen abgestimmt werden mussten.

Ergänzend begleitete COE die Innenraumplanung und beriet bei Gestaltung und Ausstattung des Restaurants.

Ergebnis

Die Nutzungsänderung vom ehemaligen DB-Reisezentrum zum Restaurant wurde genehmigt. Damit konnte die Grundlage für den derzeit laufenden Umbau geschaffen werden.

Das Projekt zeigt, wie sich individuelle Gestaltung, gastronomische Anforderungen, komplexes Baurecht, technische Planung und denkmalpflegerische Rahmenbedingungen in einer gemeinsamen Lösung zusammenführen lassen.

Nutzung
Gastronomie (ehem. Reisezentrum)
Nutzfläche
ca. 160 m²
Projektart
Nutzungsänderung · Umbau
Leistung COE
Planung · Bauherrenvertretung · Bauleitung
Besonderheit
Baurecht · Denkmalschutz · Deutsche Bahn
Projektzeitraum
2025—2026
Status
Genehmigt · Umbau in Ausführung

02 — Denkweise

Drei Perspektiven auf dieselbe Immobilie

Die meisten Fehlentscheidungen entstehen nicht aus falschen Antworten, sondern aus einer fehlenden Perspektive.

A

Architektur

Was ist räumlich und gestalterisch möglich? Wo liegen Reserven im Grundriss, im Schnitt, in der Höhe?

B

Technik

Was ist technisch, energetisch und baurechtlich sinnvoll? Was trägt der Bestand, was gibt das Baurecht her?

C

Wirtschaftlichkeit

Was lohnt sich tatsächlich? Welche Variante rechnet sich über die Haltedauer, nicht nur in der Bauphase?

Erst wenn diese drei Perspektiven zusammenkommen, entsteht eine gute Immobilien­entscheidung.

05 — Haltung

Für Menschen, die Immobilien nicht nur besitzen, sondern weiterdenken wollen.

InvestorenBestandshalterProjektentwickler Unternehmen mit ImmobilienbestandPrivate EigentümerAnspruchsvolle Bauherren

Manche unserer Auftraggeber halten dreißig Objekte, andere ein einziges. Der Unterschied ist kleiner als man denkt: In beiden Fällen geht es um eine Entscheidung, die zwanzig Jahre trägt.

Wir sagen auch, wenn ein Vorhaben in der geplanten Form nicht sinnvoll ist. Das ist unbequemer als ein Angebot — aber der Grund, warum Eigentümer wiederkommen.

06 — Potenzial-Check

Was steckt in Ihrer Immobilie?

Ein kostenfreies Erstgespräch — wir schätzen ein, ob eine vertiefte Analyse sinnvoll ist.

Sie geben uns die Grundangaben zu Ihrem Objekt. Wir sichten sie und sagen Ihnen, ob sich eine vertiefte Potenzial- oder Machbarkeitsanalyse lohnt und was sie umfassen würde. Die fachliche Untersuchung selbst ist Teil des beauftragten Leistungsumfangs.

01

Sie senden die Grundangaben. Fünf Minuten, keine Unterlagen nötig.

02

Wir sichten Ihre Angaben und ordnen die Fragestellung fachlich ein.

03

Wir melden uns innerhalb von fünf Werktagen — mit einer Einschätzung, ob und in welchem Umfang eine vertiefte Analyse sinnvoll ist.

Ihre Angaben verwenden wir ausschließlich zur Bearbeitung dieser Anfrage. Keine Weitergabe, kein Newsletter. Näheres im Datenschutz.

07 — COE

Planungskompetenz mit unternehmerischem Blick

Ein Büro in Nürtingen, seit 2016. Ein Ansprechpartner, der das Projekt von der ersten Frage bis zur Abnahme kennt.

Wir sind Ingenieure. Wir denken aber wie Eigentümer.

Die meisten Planungsbüros beantworten die Frage, wie gebaut wird. Die Frage davor — ob und in welcher Form gebaut werden sollte — bleibt oft beim Eigentümer allein. Genau dort setzen wir an.

Deshalb steht bei uns am Anfang keine Zeichnung, sondern eine Prüfung: Bebauungsplan, Tragwerk, Energiebilanz, Kosten über die Haltedauer. Erst wenn klar ist, welche Variante trägt, wird entworfen. Das kostet vorne mehr Zeit und hinten weniger Geld.

Wir arbeiten bewusst regional. Wir kennen die Bauämter im Raum Stuttgart, die Handwerksbetriebe und die Grundstücke — und sind auf der Baustelle in vierzig Minuten.

Ceyhan Özpolat, Geschäftsführung
Ceyhan ÖzpolatGeschäftsführung · B.A.-Ing. Architektur
Ihr TeamPlanung · Bauleitung · Energie